Kürbis Curry Rezept
Ein aromatisches, cremiges Kürbis Curry voller exotischer Gewürze – perfekt als wärmendes Hauptgericht für die ganze Familie.

Dieses Kürbis Curry bringt den Geschmack Indiens direkt auf deinen Teller! Die Kombination aus buttrigem Hokkaido-Kürbis, Kokosmilch und ausgewählten Gewürzen ergibt ein wunderbar cremiges, veganes Gericht, das sich leicht abwandeln lässt und auch für Anfänger gelingt. Genieße dieses gesunde Comfort Food besonders in der Herbst- und Wintersaison.
Zutaten
- 800 g Hokkaido-Kürbis(entkernt, in Würfeln)
- 240 g Kichererbsen (gekocht)(Abtropfgewicht, aus der Dose)
- 1 Stück Zwiebel(gehackt)
- 2 Stück Knoblauchzehen(fein gehackt)
- 20 g Ingwer(frisch, fein gehackt)
- 400 ml Kokosmilch(cremig)
- 400 g Tomaten, stückig (Dose)
- 2 EL Kokosöl
- 2 TL Currypulver(mild oder scharf)
- 1 TL Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen
- 0.5 TL Kurkuma, gemahlen
- 0 Salz & Pfeffer(nach Geschmack)
Zubereitung
Kürbis waschen, entkernen und in mundgerechte Würfel schneiden.
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.
Kokosöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten glasig dünsten.
Currypulver, Kreuzkümmel und Kurkuma hinzufügen und kurz mitrösten, bis sie duften.
Kürbiswürfel zugeben und alles gut verrühren, sodass die Gewürze am Kürbis haften.
Mit stückigen Tomaten und Kokosmilch ablöschen, umrühren und aufkochen lassen.
Hitze reduzieren und das Curry mit geschlossenem Deckel ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
Kichererbsen abspülen, abtropfen lassen und die letzten 5 Minuten zum Curry geben.
Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Belieben noch mit frischem Koriander oder Limettensaft verfeinern.

Nährwerte pro Portion
🔄 Variationen
- 🥗 Vegetarische Variante: Statt Kichererbsen passen auch Linsen oder gebratener Halloumi wunderbar ins Curry.
- 🌶️ Schärfere Version: Gib 1 fein gehackte Chilischote oder etwas Chilipulver beim Dünsten der Zwiebeln hinzu.
- 🥥 Extra-cremig: Ersetze die Hälfte der Tomaten durch mehr Kokosmilch für ein besonders mildes, sahniges Curry.
- 🥦 Mit mehr Gemüse: Füge Brokkoli, Süßkartoffel oder Spinat in den letzten 10 Minuten hinzu, um das Curry bunter und nährstoffreicher zu machen.
- 🍗 Mit Fleisch: Hähnchenbrust in Würfeln anbraten und mit Köcheln lassen – für eine nicht-vegetarische Variante.
💡 Tipps & Tricks
- 🔥 Temperatur-Tipp: Dünste die Gewürze immer bei mittlerer Hitze, damit sie nicht verbrennen und ihr Aroma voll entfalten.
- 💧 Wasser-Tipp: Falls das Curry zu dick wird, einfach etwas Wasser oder Gemüsebrühe unterrühren.
- ⏳ Meal Prep: Das Curry lässt sich ideal vorkochen und hält sich luftdicht bis zu 3 Tage im Kühlschrank.
- 🌱 Veganer Tipp: Alle Zutaten sind vegan – auch bei Kokosöl und Kichererbsen brauchst du dir keine Sorgen machen.
- 🥄 Konsistenz: Für ein sämigeres Curry kannst du einige Kürbiswürfel mit einer Gabel zerdrücken.
🍽️ Serviervorschläge
- 🍷 Weinempfehlung: Ein fruchtiger Riesling oder trockener Rosé harmoniert wunderbar mit den exotischen Aromen.
- 🥗 Beilage: Basmati- oder Jasminreis, Naanbrot oder ein frischer Gurkensalat passen perfekt dazu.
- 🌿 Garnitur: Mit frischem Koriander, gerösteten Cashews oder Limettenvierteln servieren.
- 🍚 Low-Carb: Für eine kohlenhydratärmere Variante das Curry mit Blumenkohlreis genießen.
- 🍋 Frische-Boost: Ein Spritzer Limettensaft direkt vor dem Servieren bringt extra Frische.
🌟 Wusstest du?
- Kürbis ist botanisch gesehen eine Beere und stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika.
- Kürbis Curry ist in vielen asiatischen Ländern ein beliebtes, saisonales Gericht und lässt sich je nach Region vielseitig abwandeln.
- Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden – seine Schale wird beim Kochen wunderbar weich.
- Currys sind keine feste Rezeptur, sondern beschreiben ein Gewürzgericht, das sich aus vielen Zutaten individuell zusammenstellen lässt.
- Kichererbsen liefern wertvolles pflanzliches Eiweiß und machen das Curry besonders sättigend.
❓ Häufig gestellte Fragen
Ja, du kannst z. B. Butternut oder Muskatkürbis nehmen – achte nur darauf, sie zu schälen, da ihre Schale fester ist.
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